Eine Epoche ist nicht stabil,
wenn sie nur Menschen verändert.
Eine Epoche ist stabil,
wenn sie den Planeten verändert.
Nicht im Sinne von Eingriff.
Nicht im Sinne von Kontrolle.
Sondern im Sinne von:
Die neue Epoche ist die erste Epoche,
in der der Mensch nicht mehr gegen die Erde arbeitet,
sondern mit ihr.
Dieses Kapitel zeigt,
wie die neue Epoche den Planeten transformiert —
ökologisch, klimatisch, hydrologisch, biologisch, energetisch.
Wenn Kreisläufe schließen,
verändert sich der Planet.
In der neuen Epoche:
Der Planet wird wieder ein System,
kein Durchlauf.
Rückführung ist der Prozess,
der die Erde heilt.
In der neuen Epoche:
Der Planet verliert nichts mehr.
Er gewinnt.
Reproduktion ist die Fähigkeit der Erde,
sich selbst zu erneuern.
In der neuen Epoche:
Der Planet wird wieder fruchtbar.
Kopplung ist die Verbindung,
die globale Stabilität erzeugt.
In der neuen Epoche:
Der Planet funktioniert wieder als Ganzes.
Energiebindung ist der physikalische Kern
der planetaren Transformation.
In der neuen Epoche:
Der Planet gewinnt Energie,
statt sie zu verlieren.
Anpassung ist die Fähigkeit,
unter neuen Bedingungen stabil zu bleiben.
In der neuen Epoche:
Der Planet wird lernfähig.
Rhythmus ist die Zeitstruktur der Erde.
In der neuen Epoche:
Der Planet atmet wieder.
Mehrwert ist gebundene Energie.
Wenn er bleibt, entsteht Stabilität.
In der neuen Epoche:
Der Planet wird reich —
nicht im ökonomischen Sinn,
sondern im energetischen.
Die Transformation des Planeten entsteht nicht durch:
Sie entsteht durch:
Der Planet wird transformiert,
weil er wieder in die Ordnung zurückkehrt,
die ihn seit Milliarden Jahren trägt.